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Größte Hirschart

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Der komplexe höhere Stangenabschnitt fehlt, dafür setzte sich ein Stirnspross ab. Andere Formen besitzen anstatt des höheren einen sekundär ausgebildeten oberen Stangenabschnitt mit zusätzlichen Sprossen wie dem Rückspross und den Endsprossen, etwa beim Ren oder den Vertretern der Echten Trughirsche.

Der Elch hingegen weist keinen Aug- und Frontalspross auf, dafür aber überdimensionierte Endsprossen. Lediglich das Wasserreh verlor das komplette Geweih.

Der Schädel besitzt allgemein einen langschmalen Bau mit langgestrecktem Rostrum. Die oberen Schneidezähne fehlen stets, im Unterkiefer sind pro Kieferhälfte drei vorhanden.

Der untere Eckzahn ähnelt den Schneidezähnen und bildet mit diesen eine geschlossene Reihe. Pro Kieferhälfte sind drei Prämolaren und drei Molaren vorhanden, die eher niederkronig sind brachyodont.

Auf der Kauoberfläche ist hier ein mondsichelartiges, längsverlaufendes Schmelzmuster ausgebildet selenodont.

Insgesamt ergibt sich folgende Zahnformel : 0. Der Unterkiefer ist sehr kräftig und besitzt einen breiten Winkelfortsatz als Ansatzstelle für die Kaumuskulatur.

Die erste Zehe fehlt völlig, die zweite und fünfte Zehe sind stark verkleinert und berühren den Boden nicht mehr.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Hirsche umfasst weite Teile Eurasiens und Amerikas , ihre höchste Vielfalt erreichen sie in Südamerika und Südostasien.

In Afrika kommen sie nur im nordwestlichen Teil vor, in den Gebieten südlich der Sahara fehlen sie und werden dort durch die Hornträger ersetzt.

Vom Menschen wurden Hirsche in einigen Regionen eingeführt, in denen sie nicht heimisch waren, darunter in Australien , Neuseeland , Neuguinea und auf einigen Karibischen Inseln.

Hirsche bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen. Nur wenige Vertreter wie das Ren oder der Pampashirsch Ozotoceros bezoarticus passten sich direkt an Offenlande an, darüber hinaus leben unter anderem der Sumpfhirsch Blastocerus dichotomus und das Wasserreh in Sumpf - oder Marschgebieten.

Die Hirsche haben dabei sowohl Tiefländer als auch Hochlandlagen bis m erschlossen und bewohnen tropische Klimate ebenso wie die arktische Tundra.

Strikt waldbewohnende Arten wie die Pudus, Mazamas oder der Schopfhirsch sind Einzelgänger und leben meist versteckt im Walddickicht.

Fressfeinden entgehen sie durch schnelle Flucht mit weiten Sprüngen, was ihre oft stärkeren Hinterbeine ermöglichen. Die Territorialität kann bei schlechten Nahrungsbedingungen auch eingeschränkt sein und ist dann auf Dominanz reduziert.

Paarbildungen treten nur während der Paarungszeit auf oder finden sich in Mutter-Jungtier-Gruppen. Bei einigen Arten gibt es auch eine nur zeitweilige Territorialität, die sich auf die Fortpflanzungsphase beschränkt, etwa beim Reh Capreolus capreolus.

Bei Gruppenbildungen kommen sowohl Herden aus Weibchen mit ihren Jungtieren und Junggesellengruppen jungadulter Männchen vor, gemischte Verbände entstehen in der Regel nur während der Paarungszeit.

Die Wanderungen werden überwiegend durch die Suche nach den besten Nahrungsquellen ausgelöst. In den eher tropischen Regionen sind die Wanderungen generell kurz und finden überwiegend in Offenlandschaften statt, wo die Tiere während der Trockenzeit frischen Nahrungsbestand suchen oder Überschwemmungsgebiete verlassen.

In Bergregionen kommt es häufig zu einem jahreszeitlich bedingten Höhenwechsel, der meist nur wenige Kilometer umfasst.

Am spektakulärsten sind die des Rens Rangifer taranduss , das Herdenverbände mit bis zu Rentiere in Waldregionen wandern seltener als solche der Tundra.

Beim Wapiti Cervus canadensis gibt es sowohl standorttreue als auch migratorische Tiere. Dazwischen befinden sich ausgedehnte Ruhezeiten, in der die Nahrung verdaut und wiedergekäut wird.

Die Tiere ernähren sich von unterschiedlichen Pflanzenteilen wie Blättern , Rinde , Knospen und Zweigen , aber auch von Früchten und seltener von Gräsern.

Sie sind sehr anpassungsfähig, im Vergleich zu den Hornträgern bevorzugen sie aber generell eher weichere Pflanzennahrung, was auch durch die durchschnittlich niedrigeren Zahnkronen und somit eher brachyodonten Zähne angezeigt wird.

Dadurch gibt es innerhalb der Hirsche keine wirklichen Grasfresser wie bei den Hornträgern, wodurch kein Vertreter an extrem trockene Landschaften angepasst ist.

Die Bewohner geschlossener Wälder mit noch relativ urtümlichen Körperbau wie die Muntjaks, Pudus und Rehe ernähren sich hauptsächlich von Blättern browser , einige der Mazamaarten stellen Früchtefresser dar, wie es auch für die frühesten Formen der Hirsche und ihrer Vorfahren teilweise nachgewiesen ist.

Der Anteil der Früchte kann dabei zwei Drittel der aufgenommenen Nahrungsmenge überschreiten. Allerdings nehmen auch diese zu einem gewissen Teil weichere Nahrung wie Wasserpflanzen , Kräuter oder Flechten zu sich.

Der überwiegende Teil der Arten frisst eine gemischte Pflanzennahrung mixed feeder und kann so je nach Gegebenheit und teilweise jahreszeitlicher Verfügbarkeit weiche und harte Pflanzen verspeisen.

Zahlreiche Vertreter nehmen darüber hinaus auch tierische Nahrung zu sich, etwa Krustentiere , Vögel oder Fische. Des Weiteren ist das Benagen von Knochen oder auch Geweihresten bekannt, was häufig bei männlichen Tieren beobachtet werden kann.

Das Verhalten trägt zum Ausgleich oder zur Erhöhung des Mineralhaushaltes während des Geweihwachstums bei und kann auch die manchmal damit einhergehende Osteoporose abmildern oder unterdrücken.

Dieser jährliche Zyklus beginnt im Frühjahr bei den Weibchen mit dem Ende der Tragzeit und dem Einsetzen der Milchproduktion für den Nachwuchs, was hohe Futtermengen erfordert.

Männchen fressen sich in dieser Zeit einen hohen Anteil an Fett an, den sie im Herbst während der Brunftphase verbrauchen, in deren Verlauf sie kaum Nahrung zu sich nehmen.

Im Winter konsumieren die Tiere allgemein eine geringere Nahrungsmenge, was mit einem Rückgang der Stoffwechselrate einhergeht und Energie spart für die Aufrechthaltung der Körpertemperatur.

Die Paarungszeiten der einzelnen Hirscharten, allgemein als Brunft bezeichnet, variieren je nach geographischer Region.

Die weiblichen Tiere sind meist nur kurze Zeit empfangsbereit, die etwa 12 bis 24 Stunden dauert. Als zumeist polyöstrische Tiere findet der Eisprung zyklisch statt, bis die Befruchtung erfolgt.

Die Tragzeit beträgt bei den Hirschen üblicherweise sechs bis neun Monate, auch hier stellt das Reh eine Ausnahme dar, da durch eine Keimruhe das Austragen des Nachwuchses auf zehn Monate verlängert wird.

Diese sind Nestflüchter und tragen in der Regel ein geflecktes Fellkleid. Bei fast allen Hirscharten verstecken sich die Jungen anfangs in Dickicht Ablieger.

Die Männchen kleinerer Arten sind nur selten polygyn. Während der Fortpflanzungsphase bilden sie mit einem oder zwei Weibchen temporäre Paare, die nur zwei oder drei Tage zusammenbleiben.

Bei stark polygynen Arten gibt es verschiedene Fortpflanzungsstrategien. So dringen die Männchen in die Territorien der Weibchen ein und machen in Form von Markierungen mit Duftsekreten oder starken Vokalisierungen mit sich wiederholenden lauten Brunftschreien auf sich aufmerksam.

Dabei können innerhalb einer Art unterschiedliche Strategien vorkommen, etwa beim Damhirsch oder beim Rothirsch, die ihr Verhalten der gegebenen Situation anpassen und befähigt sind, ihr Muster innerhalb eines Tages zu variieren.

Die Kämpfe der Männchen werden mit den hauerartigen Eckzähnen oder dem Geweih ausgetragen. Beim Sambar sind auch Kollisionskämpfe ähnlich den Steinböcken bekannt.

In der Regel vermeiden die Tiere schwere Verletzungen, diese können aber durchaus auftreten. Tayassuidae Nabelschweine. Hippopotamidae Flusspferde.

Tragulidae Hirschferkel. Giraffidae Giraffenartige. Moschidae Moschustiere. Innerhalb der Wiederkäuer wiederum bilden die Hirsche zusammen mit den Hornträgern Bovidae , den Giraffenartigen Giraffidae , den Moschustieren Moschidae und den Gabelhornträgern Antilocapridae das übergeordnete Taxon der Stirnwaffenträger Pecora , denen die Hirschferkel Tragulidae als Schwestergruppe gegenüber stehen.

Lange Zeit galten die Moschustiere als eng verwandt mit den Hirschen und wurden teilweise als Unterfamilie in diese integriert.

Das gemeinsame Merkmal aller Hirsche ist das Fehlen der Gallenblase und die Ausbildung eines Geweihs, das jährlich erneuert wird.

Sie werden heute in zwei Unterfamilien mit insgesamt fünf Triben unterteilt, die sich unter anderem in der Anordnung der reduzierten Zehen siehe oben , im Geweih und in Details des Schädelbaues unterscheiden.

Die Alceini und die Odocoileini eint wiederum das Vorhandensein von Interdigitaldrüsen Drüsen zwischen den Zehen , während die Odocoileini, häufig auch als Neocervines bezeichnet, dadurch gekennzeichnet sind, dass das Pflugscharbein vollständig in die Nasenscheidewand eingegliedert ist und so die Choane , den hinteren Abschnitt der Nasenöffnung, senkrecht teilt.

Traditionell wurde das geweihlose Wasserreh Hydropotes inermis als urtümlichster Vertreter den anderen Hirschen gegenübergestellt.

Molekulargenetische Untersuchungen ergeben aber eine nahe Verwandtschaft mit den Rehen Capreolus , eine Ausgliederung aus den Trughirschen würde diese paraphyletisch erscheinen lassen.

Demnach könnte das Fehlen des Geweihs beim Wasserreh möglicherweise kein ursprüngliches, sondern ein abgeleitetes Merkmal sein.

Ähnliches gilt für die Muntjakhirsche, bei denen die genetischen Daten für eine enge Beziehung mit den Echten Hirschen sprechen. Mazama M.

Mazama pandora. Mattioli Die Systematik der neotropischen Hirsche Odocoileini ist momentan sehr problematisch und muss höchstwahrscheinlich in nächster Zeit neu arrangiert werden.

Ebenso stellen die Pudus Pudu wahrscheinlich keine gemeinsame Gruppe dar, da der Südpudu näher zum Sumpfhirsch und Pampashirsch steht, der Nordpudu dagegen das Schwestertaxon zu allen anderen Eigentlichen Trughirschen und zum Ren darstellt, für Letzteren wurde eine Verschiebung in die Gattung Pudella vorgeschlagen.

Möglicherweise sind auch die Andenhirsche Hippocamelus , die zwei hochvariable Arten beinhalten, als paraphyletisch zu betrachten.

Eine Gruppe ist mit den Axishirschen verbunden, die andere steht den Edelhirschen näher. Letztere umfasst die Leierhirsche und wurde daher in die Gattung Panolia verschoben.

Der Ursprung der Hirsche wird in Eurasien vermutet. In ein sehr nahes Verwandtschaftsverhältnis zu den Hirschen werden die Dromomerycidae gestellt, die im Unteren und Mittleren Miozän in Nordamerika auftraten und sich durch ungewöhnlich gestaltete Stirnwaffen auszeichneten.

Die frühen Formen werden zumeist eigenen Unterfamilien wie den Lagomerycinae oder den Procervulinae zugewiesen. Sie trugen ebenfalls geweihähnliche Gebilde, die sich von denen der heutigen Hirsche deutlich unterschieden.

Die Geweihe waren relativ klein, bestanden aus langen Stirnzapfen und verzweigten sich erst kurz vor dem Ende. Sie ragten steil auf und traten ähnlich den heutigen Vertretern häufig nur bei Männchen auf.

Während der Brunft fresse die Bullen kaum etwas, sie verlieren stark an Gewicht. Die Brunftplätze sind den Elchkühen bekannt, sie schauen in Rudeln zu ungefähr 15 Tieren vorbei und schauen, was sich dort so abspielt und wer das Rennen macht um die geliebten Weibchen, die während dieser Zeit ungefähr an jedem Tag für 30 Stunden empfängnisbereit sind.

Meist zieren sich die Kühe ein wenig, bevor sie den Bullen an sich heranlassen. Der Zeugungsakt dauert nur wenige Sekunden und wird innerhalb der Empfängniszeit mehrmals wiederholt.

Hat der Platzbulle sein Werk erfolgreich vollendet, verlässt er den Brunftplatz wieder, seinen Nachwuchs wird er zumindestens willentlich nicht sehen.

Nach etwa acht Monaten Tragzeit ist es dann soweit, da zuletzt geführte Kalb wird verjagt, die Elchkuh zieht sich weit in eine einsame, geschützte Stelle im Wald zurück und bringt ein Kalb, manchmal auch Zwillinge zur Welt.

Schon wenige Minuten nach der Geburt und dem Trockenlecken steht das Kalb auf, nach ungefähr einer halben Stunde folgt es der Mutter.

In dieser Phase ist die Elchkuh sehr aggressiv und kann auch Menschen gefährlich werden, wenn es gilt den etwa 15 Kilo schweren neugeborenen Nachwuchs zu beschützen.

Auch der Mensch ist als Jäger ein natürlicher Feind des Elches. Ausgewachsene und vor allen Dingen gesunde Elche können sich gegen ihre Feinde wehren und auch vor ihnen fliehen.

Einzig der Mensch mit seinen Jagdwaffen wird den Elchen zum nicht entweichbaren Feind. Einem weiteren Feind fallen viele Elche zum Opfer, ohne dass sie sich wehren können.

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2 Comments

  1. Kelabar Kigarg

    Es ist unwahrscheinlich.

  2. Shaktikinos Zolorisar

    Es ist die Bedingtheit

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